Standort Neuburg an der Donau

Willkommen am Standort Neuburg an der Donau

Der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen liegt im Herzen Bayerns, im Norden des Regierungsbezirks Oberbayern. Nachbarlandkreise sind im Norden der Landkreis Eichstätt, im Nordosten die kreisfreie Stadt Ingolstadt, im Osten der Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, im Süden der Landkreis Aichach-Friedberg und im Westen der Landkreis Donau-Ries, die beide zum Regierungsbezirk Schwaben gehören.

Die große Kreisstadt NEUBURG/DONAU und ehemalige Residenzstadt der “Jungen Pfalz“ mit seinen rund 30.000 Einwohnern liegt eingebettet zwischen sanften Jurahöhen und dem Donaumoos als größtem Niedermoor Süddeutschlands. Neuburg liegt etwa 100 km nördlich von München (bayerische Landeshauptstadt) und ungefähr in gleicher Entfernung südlich von Nürnberg (Mittelfranken). Die nächstgelegenen größeren Städte sind im Osten die Stadt Ingolstadt (ca. 26 km, mit etwa 125.000 Einwohner, sechstgrößte Stadt Bayerns) und südwestlich die Stadt Augsburg (ca. 55 km mit etwa 265.000 Einwoh-nern, Regierungssitz von Schwaben).


Die Donau und die historische Altstadt prägen Neuburg an der Donau mehr als alles andere. Schon von weitem ist die prächtige Schlossfassade mit den zwei markanten Rundtürmen zu erkennen. Die Stadt liegt landschaftlich reizvoll im Donautal an der Grenze zwischen Fränkischer Alb im Norden sowie Donaumoos und Hügelland im Süden.

In der Umgebung gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Radtouren, vorbei an Schloss Grünau, zur Wallfahrtskirche nach Bergen oder im Schuttertal bis in den Eichstätter Jura hinein. Wer Steigungen nicht mag, fährt ins flache Donaumoos. Auf dem Donauradwanderweg kann man dem Flussverlauf von der Quelle bis zum Schwarzen Meer folgen. Wer auf den Spuren der Römer radelt kommt auf der Via Raetica durch die historische Altstadt.

nach oben


Neuburg/Do und die Bundeswehr

Lange Zeit war Neuburg in erster Linie als Militärgarnison bekannt (so in der Zeit der Monarchie bis 1918 für das 15. bayerische Infanterieregiment), an dessen 2085 im Ersten Weltkrieg Gefallene ein Denkmal erinnert. Besonders die Garnison galt neben den anderen staatlich unterhaltenen Einrichtungen während vieler Jahrzehnte als unverzichtbares Stimulans für die Wirtschaft der Kleinstadt. Die Industrie blieb daneben relativ schwach entwickelt.


Bedingt durch den Zuzug von etwa 4000 Heimatvertriebenen setzte nach dem Zweiten Weltkrieg eine umfangreiche Bautätigkeit der öffentlichen Hand und von Privatleuten ein. Die Bebauung der Stadt erweiterte sich in diesen Jahren bedeutend, besonders durch die neuen Siedlungen im Osten und Süden.Bis zum 30. Juni 1972 war Neuburg an der Donau eine kreisfreie Stadt und gehörte zum Regierungsbezirk Schwaben. Mit Inkrafttreten der bayerischen Landkreisreform am 1. Juli 1972 entstand aus der Stadt Neuburg und Teilen der Landkreise Neuburg und Schrobenhausen der neue Landkreis Neuburg an der Donau, der am 1. Mai 1973 seinen heutigen Namen erhielt.

Dieser neue Landkreis wechselte zum Regierungsbezirk Oberbayern. Als Ausgleich für den Wegfall der Kreisfreiheit erhielt Neuburg ebenso wie vergleichbare Städte den Titel Große Kreisstadt. Damit verbunden ist die Amtsbezeichnung Oberbürgermeister für das Neuburger Stadtoberhaupt. Im Mai 1961 wurde auf dem Fliegerhorst Neuburg das Jagdgeschwader 74 der Luftwaffe der Bundeswehr in Dienst gestellt. Dessen rund 2000 Soldaten sind für die Stadt ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Heute sind es um die 1200 Personanen die in den Liegenschaften Wilhelm-Frankl-Kaserne und auf dem NATO-Flugplatz ND ihren Dienst beim 2013 umbenannten Taktischen Luftwaffengeschwader 74 verrichten.

nach oben


Weitere Informationen zu der Stadt/Standort unter:

http://www.neuburg-donau.de/

http://www.schrobenhausen.de/index.html

http://www2.ingolstadt.de/startseite.phtml

nach oben