Willkommen am Standort Gerolstein

Ansicht Gerolstein
Ansicht Gerolstein (Quelle Bildstelle FüUstgBtl 281)Größere Abbildung anzeigen

Zwischen den Flusstälern von Rhein, Mosel und Ahr an der Grenze zu Luxemburg und Belgien liegt das Gerolsteiner Land inmitten der Vulkaneifel. Eine Landschaft geformt von bizarren Felsformationen, versteinerten Riffen ist sie geprägt von einer für Mitteleuropa außergewöhnlichen naturkundlichen Vielfalt.
Gerolstein ist Verwaltungssitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde, und mit ca. 7500 Einwohner die zweitgrößte Gemeinde des Landkreises.


Gerolstein und die Bundeswehr

Am 1. Juli 1959 wurde das Fernmeldebataillon 913 in Rheinbach aufgestellt. Es zog jedoch schon am 23. März 1960 nach Aachen um. Zum 1. April 1961 wurde es in Fernmeldebataillon 767 umbenannt. Dem Bataillon untersteht die Fernmeldeausbildungskompanie 797. Fünf Jahre nach seiner Aufstellung, also zum 1. Juli 1964 zog das Bataillon an seinen heutigen Standort Gerolstein um. Im Rahmen der Eröffnungsfeier fand auch ein feierliches Gelöbnis unter Beteiligung der Öffentlichkeit statt. In der Folgezeit wurde das Bataillon erst in schweres Fernmeldebetriebsbataillon 767 (1. September 1966) und schließlich in Fernmeldebataillon 930 (1. September 1979) umbenannt. Am 23. Juni 2002 wurde das Fernmeldebataillon 930 außer Dienst gestellt. Das Fernmeldebataillon 281 übernahm nahtlos den Auftrag sowie Personal und Material des alten Bataillons. Im Zuge der Transformation der Bundeswehr wurde das Bataillon am 26. September 2005 in Führungsunterstützungsbataillon 281 umbenannt.


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Wappen Gerolstein

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