Willkommen am Standort Fürstenfeldbruck

Idyllischer Blick auf Fürstenfeldbruck (Quelle Luftwaffenarchiv)Größere Abbildung anzeigen

Die Kreisstadt Fürstenfeldbruck mit seinen etwa 35.000 Einwohnern, entstand im 13. Jahrhundert durch die Ansiedlung um das Zisterzienkloster Fürstenfeld und die Siedlung Bruck. Bruck diente als Zollstation am dortigen Amper-Übergang, welcher damals zu der sehr bedeutenden Salzstraße gehörte.

Willkommen am Standort Fürstenfeldbruck

„Grüß Gott“ im wunderschönen Bayern, dem Land der Berge, der Lederhose und des guten Bieres. Der Standort Fürstenfeldbruck besticht durch seine exzellente Lage und der tollen infrastrukturellen Anbindung zur Landeshauptstadt München, sowie an die Fuggerstadt Augsburg. Demzufolge bleibt kein Herzenswunsch in Sachen Freizeitangebot offen. Ob Kultur, kulinarische Erlebnisse, ein Ausflug in die Berge zum Wandern bzw. Skifahren, oder ein Besuch mit Freunden in einem der zahlreichen wunderschönen Biergärten, es ist für jedermann etwas dabei. Lassen sie sich von dem atemberaubenden und extrem breiten Spektrum an Freizeitmöglichkeiten in Fürstenfeldbruck und seinem Umland begeistern und lernen Sie Kultur und Leute kennen.

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Fürstenfeldbruck und die Bundeswehr

Der Fliegerhorst Fürstenfeldbruck wurde 1935 erbaut. Nach dem 2. Weltkrieg beheimatete er verschiedene Verbände der US AIR FORCE. Im Dezember 1957 wurde der Fliegerhorst von der neuen deutschen Luftwaffe übernommen. Im Sommer des Jahres 1977 wurde erstmalig der Lehrbetrieb der Offiziersschule der Luftwaffe im Fliegerhorst Fürstenfeldbruck aufgenommen. Bis 1978 war die Ausbildung von Flugschülern der Hauptauftrag der seinerzeitigen Waffenschule 50 der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck.

Am 1. Oktober 1978 wurde das Jagdbombergeschwader 49 aufgestellt. Neben der Ausbildung erhielt der Verband zusätzlich einen Einsatzauftrag mit dem Flugzeugmuster Alpha Jet. Der militärische Flugbetrieb am Flugplatz Fürstenfeldbruck wurde am 1. Oktober 2003 eingestellt.

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