Willkommen am Standort Dillingen

Stadtpanorama
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Unsere Stadt Dillingen besitzt eine lange Tradition und eine mehr als tausendjährige Geschichte, sei es als Garnisonsstadt, Universitätsstadt oder Residenzstadt. Die Wurzeln reichen zurück bis zur ersten schriftlichen Erwähnung im Jahre 973


Dillingen die Stadt im Donautal

„Schwäbisches Rom“, „Stadt der Caritas“ oder „Wiege der Lehre Kneipps“ sind nur einige der Beinamen, die Dillingen mit Stolz trägt. Heute fasst der Slogan „Dillingen zieht an“ die Dynamik zusammen, die Dillingen als historische Stadt mit jungen Ideen ausmacht.

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Der berühmte Ehrenbürger "Sebastian Kneipp"

An Kneipps Schul- und Studienzeit in Dillingen erinnern vor allem die ehemalige Universität mit dem Goldenen Saal, die Studienkirche und das ehemalige Gymnasium. Zeitweise wohnte Sebastian Kneipp gleich neben der Studienkirche im damaligen Jesuitenkolleg. Aber auch auf den Wegen, die ihn aus der Stadt hinaus durch den Auwald zur Donau führten, kann man „auf Kneipps Spuren“ bleibende Eindrücke sammeln.

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Dillingen und die Bundeswehr

Dillingen ist seit mehr als 60 Jahren Bundeswehrstandort. Die größte Dienststelle am Standort wurde am 1. Juli 2017 von Führungsunterstützungsbataillon 292 in Informationstechnikbataillon 292 umbenannt. Das Bataillon umfasst über 730 Angehörige, verteilt auf Stab, Stabszug und fünf Kompanien. Kommandeur und zugleich Standortältester der Landkreise Dillingen an der Donau und Donau-Ries ist Oberstleutnant Florian Wulf.

Weitere Dienststellen in der Dillinger Luitpold-Kaserne sind das Sanitätsversorgungszentrum, das Bundeswehr Dienstleisungszentrum, das Familienbetreuungszentrum, der Feldwebel für Reservistenangelegenheiten, der Berufsförderungsdienst, die evangelische und die katholische Militärseelsorge. Das Systemzentrum Drehflügler Heer ist in Donauwörth bei der Firma Eurokopter und das Karriereberatungsbüro in der Innenstadt stationiert

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